Konfiguration
Umgebungsvariablen und optionale Anmeldeverfahren.
Die gesamte Grundkonfiguration liegt in der .env. Nach Änderungen die Container neu starten (docker compose up -d).
Wichtige Variablen
| Variable | Bedeutung |
|---|---|
IMAGE_TAG | Image-Tag, z. B. latest oder dev (Vorschau-Funktionen) |
TZ | Zeitzone, z. B. Europe/Berlin |
APP_PORT | Port der Anwendung (Standard 3000) |
PUBLIC_BASE_URL | Öffentliche Adresse inkl. https:// |
CORS_ORIGIN | Erlaubter Origin, in der Regel gleich PUBLIC_BASE_URL |
TRUST_PROXY | true hinter einem Reverse-Proxy |
POSTGRES_DB / POSTGRES_USER / POSTGRES_PASSWORD | Datenbankzugang |
JWT_SECRET | Signatur-Secret für Access-Tokens |
TOTP_ENCRYPTION_KEY | Separates Secret zur Verschlüsselung der TOTP-Schlüssel |
DEFAULT_ADMIN_* | Erster Administrator |
WEBAUTHN_RP_ID / WEBAUTHN_ORIGIN | Hostname und Origin für Passkeys |
SHOW_API_UI | Swagger UI unter /api einschalten (Standard false) |
TOTP und Passkeys abschalten
Mit TOTP_ENABLED=false bzw. PASSKEYS_ENABLED=false wird das jeweilige Verfahren instanzweit deaktiviert. Gespeicherte Schlüssel bleiben erhalten und funktionieren nach dem Wiedereinschalten wieder.
Ist TOTP deaktiviert, melden sich Nutzer mit eingerichtetem TOTP ohne Code an.
Anmeldung mit Google oder Microsoft
Nutzer verknüpfen ihr Konto im Profil unter Sicherheit → Verknüpfte Konten. Neue Konten lassen sich darüber nicht anlegen; ist TOTP aktiv, wird der Code weiterhin abgefragt.
Ein Anbieter ist aktiv, sobald Client-ID und Secret gesetzt sind. Redirect-URIs:
<PUBLIC_BASE_URL>/api/v1/auth/oauth/google/callback
<PUBLIC_BASE_URL>/api/v1/auth/oauth/microsoft/callbackGoogle Cloud Console → APIs & Dienste → Anmeldedaten → OAuth-Client-ID erstellen (Typ Webanwendung), Scopes openid, email, profile.
GOOGLE_OAUTH_CLIENT_ID=...
GOOGLE_OAUTH_CLIENT_SECRET=...Die Android-App nutzt dieselben Anbieter ohne zusätzliche Einrichtung: Rücksprung über fahrtenbuch://oauth/callback, anpassbar per OAUTH_APP_REDIRECT_URIS.